Ab sofort kann Second Brain auch Passwörter verwalten. Wenn gewünscht, speichert das System Zugangsdaten für interne Tools, ERP-Systeme, E-Mail-Konten und andere Dienste - direkt auf der lokalen Hardware.
Warum ein eigener Passwort-Manager?
Viele Betriebe speichern Passwörter in Excel-Tabellen, Textdateien oder im Browser. Das ist unsicher und unübersichtlich. Cloud-basierte Passwort-Manager wie LastPass oder 1Password lösen das Problem, aber die Daten liegen auf fremden Servern. Bei Second Brain bleiben sie bei Ihnen.
Komplett getrennt von der KI
Der Passwort-Manager läuft in einem eigenen, abgeschotteten Modul. Die KI-Bausteine (Telefon, Desktop, Chat) haben keinen Zugriff auf gespeicherte Passwörter. Es gibt keine Verbindung zwischen dem Sprachmodell und dem Passwortspeicher - technisch unmöglich, nicht nur per Einstellung.
Wie funktioniert's?
Passwörter werden mit AES-256 verschlüsselt und auf der lokalen Second Brain Hardware gespeichert. Der Zugang erfolgt über ein Master-Passwort. Ohne dieses Master-Passwort sind die Daten nicht lesbar - auch nicht von uns, auch nicht vom System selbst.
- AES-256 Verschlüsselung
- Lokale Speicherung auf Ihrer Hardware
- Kein Cloud-Sync, keine Drittanbieter
- Komplett isoliert von KI-Modulen
- Master-Passwort-geschützt
- Optional: Auto-Login für Agent-PCs bei Automatisierungen
Praktisch für Automatisierung
Wenn Agent-PCs sich in Programme einloggen müssen, können Zugangsdaten sicher aus dem Passwort-Manager abgerufen werden - automatisch und verschlüsselt. Keine Passwörter mehr im Klartext in Skripten oder Konfigurationsdateien.
Optional, nicht Pflicht
Der Passwort-Manager ist ein optionaler Baustein. Wer ihn nicht braucht, aktiviert ihn einfach nicht. Wer ihn nutzt, hat eine sichere, lokale Alternative zu Cloud-Diensten.